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HagenBuch_2007

HagenBuch 2007

"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne", heißt es in Hermann Hesses "Stufen". Dieser Zauber wird für alle, die sich für Geschichte und Geschichten der Stadt Hagen interessieren, ab 2007 vom jährlich erscheinenden "HagenBuch" ausgehen. Der Hagener Heimatbund ergänzt als Herausgeber mit diesem Hagener Jahrbuch zur Stadt-, Heimat-, und Kunstgeschichte seine vierteljährlich erscheinende Zeitschrift "Hagener Impuls".

Das erfahrene Redaktionsteam um die Chefredakteure, Michael Eckhoff, Karsten Thilo-Raab, Prof. Dr. Gerhard E. Sollbach und Jörg Tuschhoff verspricht Aktualität, Originalität und jede Menge Unterhaltung zu und mit Themen aus ihrer Heimatstadt Hagen. "Energie", der thematische Schwerpunkt im "HagenBuch 2007" wird mit Beiträgen zum 100jährigen Jubiläum der mark-E, zu Projekten der erneuerbaren Energien in Hagen, aber auch zur "High Energy" der Hagener Rock-Szene präsentiert. Der Themenschwerpunkt wird ergänzt um Beiträge zu Kunst, Kultur und Architektur in Hagen, zu Stadt- und Heimatgeschichte und zu Hagener Persönlichkeiten. Ein buntes Stadtkaleidoskop, nicht nur für Hagener ein Muss und Lesegenuss. Lesen, was Hagen ist, war und wird, entdecken, wo Hagen am schönsten ist.

 

288 Seiten, teils in Farbe

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HagenBuch_2008

HagenBuch 2008

Es gibt Traditionen, die lohnen! Zu diesen gehört das HagenBuch, das in seiner neuen Konzeption von seinen zahlreichen treuen Lesern bereits jetzt mit dem Jahrgang 2008 erwartet wird. Die beliebte Stadtchronik bietet in dieser Ausgabe neben dem Thema „Bildungsstadt Hagen“ einen bunten Reigen kultureller und heimatgeschichtlicher Beiträge.

Das Spektrum reicht von der Malerin Paula Modersohn-Becker bis zum Kunstschmied Karl Gehle, von der FernUniversiät bis zum Staatlichen Handfertigkeitsseminiar, von Friedrich Harkort bis zu Ernst Meister als Kunstkritiker. Den inhaltlichen Schwerpunkt Bildung vertreten im HagenBuch 2008 etablierte Institutionen wie die FernUniversität, die Fachhochschule Südwestfalen oder die Cuno-Berufskollegs. Sie entwickeln Bildungsperspektiven, erinnern sich ihrer Geschichte und reflektieren erreichte Fortschritte. Vorgestellt werden daneben kreative Initativen wie FEIFS oder „Sehnsucht nach Ebene II.

Das erfahrene Redaktionsteam um die Chefredakteure Michael Eckhoff, Karsten Thilo-Raab und Jörg Tuschhoff verspricht auch in diesem Jahr inhaltliche Qualität und den gewohnten publizistischen Erfolg.

 

 

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HagenBuch 2009

HagenBuch 2009

In der aktuellen Ausgabe 2009 reicht das Spektrum von den „Kindern der Märkerin“, die von der Hagener Ehrenbürgerin Liselotte Funcke vorgestellt werden, bis zu dem Besuch im „Tabakwarengeschäft Heyer“ mit Hubert Köhler. „Ich bin stolz ein Deutscher zu sein" erklärt uns Dr. Andreas Kunze. Im Schwerpunkt „Kultur“ kommt der neue Direktor des Karl-Ernst-Osthaus Museums, Dr. Tayfun Belgin, ebenso zu Wort wie die Leiterin des Historischen Centrums Hagen, Beate Hobein, die das Museum als Lernort vorstellt. Halina Israel stellt anlässlich des 100. Geburtstag die Goldschmiedin Elisabeth Treskow vor. Eine Frau, der Deutschlands Männer die begehrteste „Salatschlüssel“ der Nation, die Meisterschale des DFB verdanken.

Dass Hagen ein „Kaltwalzmuseum“ hat, erinnert Widbert Felka, der in seinem Beitrag das Hohenlimburger Schloss vorstellt. Natürlich fehlt auch der Werdegang des Schumacher-Museums nicht, ein kontroverses Thema, das Jörg Tuschoff anspricht. Was Fritz Lösse mit Henry van de Velde verbindet, erfahren die Leser von Jürgen Thormählen. Wenn die Namen Ralf Wilke oder Klaus Germann fallen, wird klar, dass auch der Sport im HagenBuch 2009 nicht zu kurz kommt.

 

288 Seiten, teils in Farbe

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HagenBuch_2015

HagenBuch 2010

vergriffen - nicht mehr lieferbar

Wenn im Jahr 2009 die "Hagener Straßenbahn" ihren 125. Geburtstag feiert, 2010 der "neue" Hauptbahnhof 90 Jahre alt wird und seit 100 Jahren der Verkehr durch den Goldbergtunnel rollt, dann sind dies nur einige gute Argumente, das Thema "Verkehr" zum Schwerpunkt des "HagenBuchs 2010" zu machen. Ein Thema, das seine bunte Vielfalt nicht nur durch die neue Farbigkeit der "Altenhagener Brücke" zeigt.

Geschichte und Gegenwart eines der umstrittensten Verkehrsbauwerke werden im neuen Hagener Jahrbuch ebenso präsentiert, wie die allseits beliebte "Ruhrtalbahn". Natürlich fehlt auch das Thema "Kulturhauptstadt" selbst ebenso wenig, wie ein erster Rundgang mit Jörg Tuschhoff durch das gerade eröffnete "Emil-Schumacher-Museum". Udo Schmalz feiert 25 Jahre "Hasper Hammer", Hubert Köhler erinnert uns an die Beat Band "The Substitutes", deren Bandleader bis 1971 der bekannte Komponist Norbert Daum war. Ins 18. Jahrhundert führt Liselotte Funcke, die ein Frauenschicksal aus dieser Zeit schildert.

Das Redaktionsteam um Michael Eckhoff und Thilo Raab hat auch für den 4. Jahrgang des "HagenBuchs" wieder eine gelungene, niveauvolle und zugleich kurzweilige Mischung aus Stadtgeschichte, Kunst, "Hagener Köpfen" und Alltagskultur zusammengestellt. Letztere erscheint in der aktuellen Ausgabe mit einem geschichtlichen Abriss der Hagener Kaufhäuser. Mit Beiträgen zu 150 Jahre TSV Hagen und 150 Jahre Friesen Haspe kommt auch der Sport im "HagenBuch" nicht zu kurz.

 

288 Seiten in Farbe  

 

HagenBuch_2015

HagenBuch 2011

Der 5. Jahrgang des HagenBuchs präsentiert sich im wahrsten Sinne des Wortes als „grünes“ Buch, wobei die Farbe zugleich auch für das prächtige Gedeihen des Jahrbuchs, dessen aktuelle Ausgabe ausverkauft ist, steht.

Michael Eckhoff betreut mit langjähriger Erfahrung nicht nur die Redaktion, sondern präsentiert in einem eigenen Beitrag den Landschaftsarchitekten Leberecht Migge, der als einer der wichtigsten Grünplaner der Moderne des frühen 20. Jahrhunderts auch im Hagen des Karl Ernst Osthaus wirkte. Die gewohnte Vielfalt erhält das beliebte Hagener Jahrbuch durch Beiträge zu „Hamstertouren“, zum 100. Geburtstag von Ernst Meister, zum „westfälischen Heidelberg“ Hohenlimburg, zur Goldschmiedin Ursula Dörner oder dem Jazzmusiker Lutz Eikelmann. Die Geschichte der Handweberei Hohenhagen wird mit Teil 2 fortgesetzt, Entdeckungen zu privaten Luftschutzkellern vorgestellt. Frau Dr. Liselotte Funcke wirkt an der Ausgabe des „HagenBuchs 2011“ durch einen Beitrag zu den Hagener Oberbürgermeistern mit.

 

288 Seiten in Farbe

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HagenBuch_2012

HagenBuch 2012

In diesem Jahr lautet das Schwerpunktthema für das gern gelesene HagenBuch: „Wirtschaft und Handel im Wandel“.

Unter diesem Thema wird zum einen Hagens Bedeutung als Wirtschaftsstandort beleuchtet, zum anderen die aktuelle Entwicklung des Handels in Innenstadt und Stadtteilen betrachtet. Traditionen, Stärken und Besonderheiten stehen ebenso im Blickpunkt, wie Herausforderungen und Probleme. Mit seinem Beitrag „125 Jahr Akku“ greift Manfred Möller am Beispiel des Traditionsunternehmens „Varta“ die Wirtschaftsgeschichte der Stadt auf, bei der natürlich auch Unternehmen wie der Energieversorger Enervie, nicht fehlen dürfen. Jens Bergmann befasst sich mit der Arbeit der zahlreichen Hagener Wirtschaftsverbände.

Ergänzt wird das Schwerpunktthema mit einer bunten Vielfalt weiterer Inhalte: Stefan Fuhrmann stellt Otto Schott, den Gründer der berühmten Jenaer Glaswerkstätten, vor, der in Hagen die Schule besuchte. Frau Dr. h.c. Liselotte Funcke widmet ihren diesjährigen Beitrag der Entstehung und Geschichte der Hagener Oberbürgermeisterketten. Das 100jährige Jubiläum des Deutschen Museums für Kunst in Handel und Gewerbe in Hagen präsentiert Frau Dr. Elisabeth May in dem Beitrag „Aufbruch in die Neue Welt“, Claus-Uwe Derichs stellt den Werkkünstler Albert Kranz vor. Mit bisher unveröffentlichten Fotos stellt André Streich die Geschichte der Schlauchtürme der Hagener Feuerwehr vor. Dirk Göbel und Jörg Rudat erinnern an die futuristischen Verkehrsplanungen der 70er zum Kabinentaxi.

 

 

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HagenBuch_2013

HagenBuch 2013

vergriffen - nicht mehr lieferbar

Das Schwerpunktthema für 2013 lautet „HagenQualität“.

Ein Thema, das das kulturelle Erbe ebenso erfasst, wie die hervorragende Infrastruktur und die landschaftlich reizvolle Lage als „Tor  zum Sauerland“. Zu den Qualitäten unserer Stadt gehören nicht nur deren berühmte Töchter und Söhne, sondern auch Alleinstellungsmerkmale wie Deutschlands einzige Fernuniversität, aber natürlich auch wirtschaftlich erfolgreiche Unternehmen.

Ergänzt wird das Schwerpunktthema mit einer bunten Vielfalt weiterer Inhalte. Katja Stromberg stellt den „Hagener Modezar“ Hanns Friedrich vor. Friedrich Wilhelm Geiersbach berichtet über das Weinhaus Bettermann; Ulrich Günemann über die Brauerei Bettermann. Weitere Genüsse beschreibt Hubert Köhler in seinem Artikel über die Hagener Caféhauskultur. Dirk Göbel und Jörg Rudat reisen mit der Hagener Straßenbahn  nach Aspen,Colorado. Prof. Sollbach schildert die Kinderlandverschickung, und Dr. h.c. Liselotte Funcke erinnert an die beliebte Hagener Privatschule von Frau Blauel. Dr. Elisabeth May beleuchtet Leben und Werk von Carl Gérard, der in Hagen das Folkwangmuseum errichtete. Stefan Beermann widmet sich dem 10-ährigen Jubiläum des Alt Ford-Freunde e.V. Regionalstammtisch Hagen und steuert interessante Fotos bei.

Stefan Beermann widmet sich dem 10-jährigen Jubiläum des Alt Ford-Freunde e.V. Regionalstammtisch Hagen und steuert interessante Fotos bei.

 

304 Seiten in Farbe  

 

HagenBuch_2014

HagenBuch 2014

Die aktuelle Ausgabe 2014 präsentiert das Schwerpunktthema „Sport“ mit Beiträgen u.a. zum Hagener Reitsport, zur Motorsporttradition und natürlich zum Basketball.

Hubert Köhler streift durch die Vergangenheit der Hagener Hotels. Mindestens so reizvoll ist ein Blick auf Entwicklung und Veränderung der Hagener Tankstellen im letzten Jahrhundert. Jens Bergmann berichtet über die vielfältigen Nutzungen des „Höing“ als Fest- und Veranstaltungsplatz. Im Wirtschaftsteil wird mit der Firma Bechem Deutschlands ältestes Unternehmen für industrielle Schmierstoffe vorgestellt.

 

304 Seiten in Farbe

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HagenBuch_2015

HagenBuch 2015

vergriffen - nicht mehr lieferbar

Hagen hat als Wirtschaftsstandort Tradition; neben den großen Namen, die jeder Hagener kennt, gibt es zahlreiche weitere Traditionsbetriebe, die die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt prägten und zum teil noch immer prägen. Das aktuelle „HagenBuch 2015“ nimmt dies zum Anlass, einige von ihnen vorzustellen, um so die Vielfalt des Hagener Wirtschaftslebens in Gegenwart und Vergangenheit zu präsentieren. Da ist die „Hagener Brotfabrik“, die einst überregional bekannte Weinhandlung „Voss & Hesse“ oder die traditionsreichen Autohäuser Ford Könneker und Mercedes Jürgens; nicht zu vergessen die Hagener Ziegeleien oder die Süßwarenfabrik Villosa mit ihren bekannten Produkten „Hustelinchen“,“Sallos“ oder Villosa-Mintjes“. Goldschmied Oskar Adam gehört ebenso dazu und wird von Halina Israel vorgestellt.

Natürlich kommt auch im „HagenBuch 2015“ die Kultur nicht zu kurz. Frau Dr. Elisabeth May stellt Leben und Wirken von Frau Dr. Herta Hesse-Frielinghaus vor, der die Hagener den erfolgreichen Neubeginn des Osthausmuseum nach dem 2.Weltkrieg verdanken. Prof. Dr. Walter Israel erinnert an den Bildhauer und Maler Waldemar Wien.

Hubert Köhler setzt seinen Rundgang durch die Hagener Gastronomie mit einem Beitrag über die Eisdielen der Stadt fort; Uli Weishaupt lädt im Rahmen seiner Kinogeschichte(n) ins „Capitol“ ein. Beiträge über die erste Fahrschule Feldberg in Hagen, den Sessellift am Inselgasthof und neue „Bunkergeschichten“ von Johannes Müller-Kissing sorgen mit vielen weiteren Artikel erneut für ein attraktives Jahrbuch, das mit seinen zahlreichen Lesern einen idealen Platz für Ihre Werbung in unserer Stadt bildet.

 

304 Seiten in Farbe  

HagenBuch 2015

HagenBuch 2016

vergriffen - nicht mehr lieferbar

Das Schwerpunktthema „Innovation“ ist auch uns Verpflichtung. Im 10. Jahrgang erscheint das „HagenBuch“ nicht nur mit neuem Layout, sondern auch mit eigenem Internetauftritt unter www.hagenbuch.nrw.

Zum Schwerpunktthema berichtet der Leiter des Geschäftsbereichs Innovation der SIHK zu Hagen über prämierte Unternehmerideen. Michael Eckhoff stellt die innovativen Entwicklungen der Firma Rafflenbeul vor, Nadine Henneke präsentiert moderne Mitarbeiterpolitik bei KB Schmiedetechnik. Jacqueline Jagusch stellt neuartige Müllsysteme der HEB vor. „Ruhrkäse“, auch das ist neu, Käse aus Hagen, schwarz wie Kohle. Reinhard Kolwe stellt in seiner Reihe „Autohäuser in Hagen“ den ehemaligen VW-Betrieb Röttger vor. Jens Bergmann erinnert an die Wäschereien Edelweiss und Schneeweiss. Uli Weishaupt präsentiert das Victoria Kino. Auch Kunsthandwerk und Kultur gehören wieder zum bunten Spektrum des beliebten Jahrbuchs: Halina Israel berichtet über Geschmeide der Gold- und Silberschmiede Kistermann, Dr. Elisabeth May widmet sich der Malerin Roswitha Lüder; Prof. Walter Israel stellt Theodor Brüns Wirken als Bildhauer vor. Lothar Kasper zeigt in seinem Interview mit dem Rennfahrer Otto Marcus die sportliche Seite unserer Stadt.

 

304 Seiten in Farbe

  

HagenBuch 2017

HagenBuch 2017

Hauptthema: HagenHandwerk

Die Ausgabe 2017 stellt in der Rubrik „HagenHandwerk“ die Qualitäten des Hagener Handwerks vor. Alexander Dreier berichtetet über Hagener Kleineisenzeugschmieden, denen Nadine Henneke von der Firma KB Schmiedetechnik die industrielle Schmiedetechnik gegenüberstellt. Anke Hufschmidt präsentiert Objekte zur Handwerkskunst aus dem LWL Freilichtmuseum. In seinem Beitrag zu Café Lohre in Haspe verrät Ulli Schnell, wie Weihnachtsmänner zu Osterhasen wurden und dass der weltbekannte „Negerkuss“ eine Hasper Erfindung ist. Mit der Geschichte des Traditionsbetriebs Heinrich Hilker beschäftigt sich Ferdinand Lehrkind. Jens Bergmann erinnert an die zahlreichen Metzger, die über Jahrzehnte ihre zufriedenen Kunden nicht nur mit dem Sonntagsbraten versorgten bzw. noch heute versorgen. Das Handwerk des Autolackierers stellt Reinhard Kolwe in seinem Beitrag über die Firma Luhof, die seit 1924 in Hagen ansässig ist, vor.

 

304 Seiten in Farbe

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HagenBuch 2018

HagenBuch 2018

vergriffen - nicht mehr lieferbar

"Kommt man im Jahr 2017 am Thema „Mobilität“ vorbei, wenn allerorten über „Dieselgate“ und Elektroautos gesprochen wird? Wohl kaum, haben elektrisch angetriebene Fahrzeuge in Hagen doch eine lange Tradition, die weit über die aktuelle Diskussion hinausgeht. Neben frühen, aber auch den aktuellen, Elektrofahrzeugen der mark E stellen wir Ihnen unter dem diesjährigen Schwerpunktthema im HagenBuch 2018 mit „der Bertha Benz aus Boele“ auch eine der ersten weiblichen Autofahrerinnen unserer Heimatstadt vor. Hinzukommen Artikel zu Hagener Feldbahnen, dem Hauptbahnhof und einem der ältesten Transportunternehmen und Reisedienst der Stadt, Sander. Mobilität ganz anderer Art stellt Hubert Köhler mit seinem Beitrag zum Zuzug italienischer Gastarbeiter in den 1960er Jahren generell vor. Mit Artikeln zu Thorn Prikker, dem Bildhauer Hawlik und der Entwicklung der Street Art in Hagen kommen auch im HagenBuch 2018 Kunst und Kultur zur Geltung. Uli Weishaupt ist mit einem Artikel über das Gloria Kino dabei. Die beliebte Hagener Stadtchronik erscheint nun seit 20 Jahren, zunächst als Heimatbuch Hagen + Mark, dann als Hagener Heimatbuch und nun als HagenBuch, im ardenkuverlag. In bewährter Weise gelingt es Chefredakteur Michael Eckhoff auch mit dem Jahr 2018 erneut Tradition, Kultur und Stadtgeschichte(n) informativ und zugleich unterhaltsam einer breiten Leserschaft näher zu bringen."

 

304 Seiten in Farbe  

HagenBuch 2019

HagenBuch 2019

Unter dem diesjährigen Schwerpunktthema „HagenWandel – Heute Gestern Morgen“ beschäftigt sich das beliebte Jahrbuch, von dem die aktuelle Ausgabe binnen zwei Monaten ausverkauft war, mit den vielfältigen Veränderungen im Alltagsleben unserer Heimatstadt.

So berichtet Hubert Köhler über die Entwicklung der Hagener Tanzschulen, bei denen sich Angebot und Besucherinteresse in den zurückliegenden Jahrzehnten stark verändert haben. Birgit Ebbert läßt 40 Jahre „Extrabreit“ Revue passieren, Reinhard Kolwe beleuchtet immerhin 150 Jahre der „Hasper Zeitung“. Ebenso mit Haspe, aber auch Boele und Hohenlimburg, beschäftigt sich Michael Eckhoffs Beitrag zur kommunalen Neuordnung. Die Hagener Bezüge zu überregionalen Ereignissen präsentiert Friedrich Wilhelm Geiersbach in seinem Artikel zum 100jährigen Jubiläum des Bauhauses, an dem auch Künstler aus Hagen studierten.

 Die beliebten Reihen zu den Hagener Kinos und Autohäusern finden im Beitrag Reinhard Kolwe ihre Fortsetzung. Wolfgang Kubis schreibt über den in Vergessenheit geratenen Hengsteyer Segelflugplatz. Christian Bönisch stellt das Werk des Hagener Fotografen Alfred Kühle vor.

 Weitere „Hagener Geschichten“ sorgen dafür, dass dem erfahrenen Chefredakteur Michael Eckhoff auch mit dem „HagenBuch 2019“ auf 304 farbigen Seiten wieder ein unterhaltsames und bestens nachgefragtes Jahrbuch gelingen wird.

 

304 Seiten in Farbe

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